PROJEKT:

Jazykovy projekt
Sprachenprojekt
Language Project


Was machen wir:

  1. Vermittlung von Informationen über den Ursprung der Sprachen
  2. Austausch von Informationen über den Sprachunterricht an den teilnehmenden Schulen
  3. Vergleich der Sprachen anhand einiger grammatikalischen Erscheinungen
  4. Wörter in den jeweiligen Sprachen miteinander vergleichen
  5. Begrüßen, danken usw. in den jeweiligen Sprachen

Teil I: (Schule + Sprachen)
  1. Jeder stellt sich vor in der eigenen Sprache: Name, Alter, Wohnort, Geschwister usw. (plenär - mündlich)
    1. Ursprung der Sprachen
    2. Sprachunterricht an den jeweiligen Schulen (schriftlich festlegen):
      1. welche Sprachen lernt ihr in der Schule?
      2. wieviel Zeit wird daran spendiert
      3. was lernt ihr? Schreiben/Sprechen/Literatur/ Land und Volk usw.?
    3. Vergleich der Sprachen (plenär - mündlich):
      1. Gibt es Artikel in den jeweiligen Sprachen? Erkläre bitte!
      2. Gibt es Fälle? Erkläre anhand von: man - woman - child - children
      3. Gibt es Personalpronomina? I, you, he usw.?
      4. Wie bildet man Singular und Plural in den Sprachen? Bsp.: man - woman - child
      5. Wie wird Besitz ausgedrückt? My/your house usw.
      6. Vergleicht Präsens von: to have - to be - to come

Teil II: Vergleicht in zwei Gruppen jeweils 50 Wörter in den jeweiligen Sprachen miteinander

Teil III:
  1. Wie sagt man das in den jeweiligen Sprachen? (2 Gruppen - schriftlich festlegen)
  2. Semantische Untersuchung (plenär - mündlich)
  3. Aufarbeiten der Materialien

Teil IV: Sprachspuren in der Slowakei (schriftlich festlegen)

  1. Besprechung mit Herrn Berg
  2. Video über Chmelnica/Hopgarten
  3. Besuch von Chmelnica/Hopgarten

Teil I. B1. Ursprung und Verwandschaft der Sprachen

Die Sprachen in den größten Teilen von Europa und in manchen Teilen von Asien gehören zum Indogermanischen und das wegen lautlicher, formaler, geistiger, idiomatischer Übereinstimmungen. Viele moderne Sprachen in Europa müssen also eine gemeinsame Grund- und Muttersprache gehabt haben. Aus den indogermanischen Gemeinsprachen, die es wahrscheinlich um 2000 Jahre v.Chr. gegeben hat, haben sich die indogermanischen Einzelsprachen abgeleitet.

Man kann die indogermanischen Sprachen verteilen in Kentum- und Satemsprachen. Ausgangspunkt dabei ist das Wort 100:

Kentum            Satem

100 Centum (latein)            satem (altiranisch)
8 Octo (griechisch)            asta (altiranisch)

Kentumsprachen: u.a. Griechisch, Italisch, Keltisch und Germanisch

Satemsprachen: u.a. Indisch, Iranisch, Slawisch

Einige Sprachen, die zum indogermanischen gehören:
1. Das Indische: Sanskrit (um 400 v.Chr.)
2. Das Iranische: Altpersische (um 500 v.Chr.)
3. Das Griechische (2000 Jahre v. Chr.)
4. Das Albanische
5. Das Italische: Lateinische (später roman. Sprachen)
6. Das Keltische (500 v.Chr.)
7. Das Baltische
8. Das Slawische
9. Das Germanische
etc.

Ad 8: Das Slawische
Das kann man unterteilen in:
1. Südslawisch (u.a. Bulgarisch, Mazedonisch)
2. Ostslawisch (u.a. Russisch)
3. Westslawisch (u.a. Polnisch, Tschechisch, Slowakisch)

Das Germanische

Im Germanischen ist meistens von einer Zweiteilung die Rede (van Dam: "Handbuch der deutschen Sprache").

A. Das Nordgermanische:

1. das Ostgermanische (Gothisch)
2. das Nordgermanische (im engeren Sinne)

Das Nordgermanische im engeren Sinne kann man unterteilen in:
2.a. das Westnordische (Norwegisch/Isländisch)
2.b. das Westnordische (Schwedisch/Dänisch)

B. Das Südgermanische:

1. Das Anglo-Friesische (Englisch und Friesisch)
2. Das Deutsche (allgemeiner Begriff)

Das Deutsche kann man wieder unterteilen in:
2.a. das Hochdeutsche (Bayerisch/Alemannisch)
2.b. das Niederdeutsche

FRAGE: Wie verhält sich das Niederländische zum Deutschen?

Das Niederdeutsche verteilt man wiederum in:
I. Das Sächsische (im Osten)
Die Grenze vom Niedersächsischen läuft durch die Niederlande, vom IJsselmeer nach Südosten (östlich vom Rhein).
Dazu gehören u.a. Teile von Groningen, Drenthe, Overijsel, Gelderland, Westfalen, Oldenburg, Mecklenburg, Brandenburg - in Deutschland spricht man von Plattdeutsch - (van Dam: "Handbuch der deutschen Sprache":Seite 15)

II. Das Niederfränkische (im Westen)
Das Niederfränkische wird wesentlich vom Rhein gesprochen und nördlich der Bernrather Linie (u.a. West-Niederlande/Flämisch Belgien).
Aus dem Westniederfränkischen hat sich im Mittelalter das Niederländische als selbständige Sprache entwickelt.

ZUSAMMENFASSEND:

Aus dem Südgermanischen haben sich drei "volle" Sprachen entwickelt:
1. Das Englische
2. Das Hochdeutsche
3. Das Niederländische

Als Nebensprachen kann man bezeichnen:
1. Das Friesische
2. Das Plattdeutsche
(Nebensprachen, weil sie offiziell nicht die Kultursprache sind. Van Dam: Seite 12)

Teil I. B2. Languages at schools

Sweden:
4 th gradeEnglish till exam
7 th gradeGerman or French till exam
11 th gradeSpanish or Italian or Russian
exam: Swedish and two foreign languages


Holland:
7 th gradeEnglish, French
8 th gradeGerman, English and French
10 th gradeLatin (not obligatory)
exam: Dutch and at least one foreign language


Germany:
5 th gradeEnglish till exam
7 th gradeFrench or Russian
9 th gradeLatin (not obligatory)
exam: German and one foreign language


Slovakia:
4 th gradeGerman
9 th gradeEnglish or French or Spanish or Russian
exam: Slovakish and at least one foreign language


Poland:
5 th gradeEnglish
9 th gradeGerman or French
10 th gradeRussian or Italian or Latin (not obligatory)
exam: Polish and one foreign language


Teil III.2 Semantische Untersuchung

Ein Teil unseres Sprachenprojektes beschäftige sich mit semantischen Ähnlichkeiten und Unterschieden in einzelnen Sprachen.

Folgende Wörter wurden untersucht:

Reissverschluss
Schraubenzieher
Kugelschreiber
Kopftuch
Handtuch
Taschentuch
Taschenlampe
Füller
Überschrift
Fahrrad
Verlobung
Sonnenblume
Brille
Telefonzelle
Selbstmord
Muttersprache
Sackgasse
Streichhölzer
Ausland
Stereoanlage
Werkstatt
Kohlrabi
Tagebuch
Dieb
Verbrecher

Wir untersuchten 25 verschiedenen Wörter und wir fanden Ähnlichkeiten zwischen zum Beispiel dem deutschen Wort Reissverschluss und dem schwedischen Wort Blixtlas.
Blixt bedeutet schnell und las bedeutet verschluss.

Wir fanden auch Ändlichkeiten zwischen dem deutschen Wort Taschenlampe und dem schwedischen Wort Ficklampa.
Taschen bedeutet Fick, und Lampe bedeutet lampa.

Ein anderes Wort ist Selbstmord, wie in schwedische Wort självmord.
Själv bedeutet selbst und Mord bedeutet mord.


Ein anderer Teil unseres Sprachenprojektes war der Vergleich von Wörtern in den verschiedenen Sprachen.
Wir untersuchten 100 Wörter, und fanden, dass 77 % von dem schwedischen, deutschen und niederländischen gleich war.
Aber nur einige polnischen und slowakischen Wörter fielen aus der Reihe.

Teil IV. 3. Besuch von Hopgarten

Einen Einblick in die Geschichte der Slowakei hat uns Frau Mervartova am 19.5.97 gegeben.Die Geschichte der Slowakei ist die Geschichte eines europäischen Gebiets, das zwar nie im Zentrum der Geschichte stand, sich aber an allen wichtigen Bewegungen und Gedankenströmungen beteiligte. Große Reiche beeinflußten diese Geschichte, das römische, bysantinische, fränkische im 9. Jh. und auch das osmanische Reich im 16. Jh. und 17. Jh. Rußland und Deutschland im 20. Jh. Zur Zeit der Völkerwanderung (5.-6. Jh.) wurde das Gebiet von den Goten und Langobarden durchquert. Die Hunnen unter der Führung von Attila (Jahre 434-453) bedrohten den Westen und Süden Europas von den Donauebenen her. Die Slawen, die bis heute den Bestandteil der Bevölkerung der Slowakei bilden, drangen in dieses Gebiet im 5. Jh. ein. Anfang des 9. Jh. wurde der regierende Fürst Pribina vom Fürsten Mojmir aus dem benachbarten Mähren gestürzt. Durch die Verbindung des Altmährischen und des Nitraer Fürstenturms entstand Großmähren. Großmähren schloß das Gebiet der heutigen Slowakei, Mährens einen Teil Ungarns und Österreichs ein. Im Bestreben, den fränkischen Einfluß zu schwächen, kam im Jahre 863 auf Ansuchen des Fürsten Rastislav eine Mission der Brüder Konstantin und Methodius aus Bysanz nach Großmähren. Konstantin stellte die älteste slawische Schrift- die glagolitische Schrift zusammen, übersetzte die Bibel und gründete eine theologische Lehranstalt. Am Anfang des 10. Jh. unterlag Großmähren dem Ansturm der alten Magyaren. Auch wenn es nur 70. Jahre existierte , so ist es doch bis heute ein wichtiger Bestandteil der Slowakei. Die alten Magyaren, die an der Wende des 9. und 10. Jhs. in das Donaugebiet eindrangen, wurden nach schweren Niederlagen in Westeuropa ansässig. Von der altslowakischen Bevölkerung übernahmen sie die Art der Bodenbearbeitung und einige Handwerke. In die ugrofinische Sprache drangen viele mit der Landwirtschaft, dem Wohnen und Verwaltung des Staates verbundene slawische Worte ein. Zwischen dem 11.-15. Jh. erlebte dieses Land eine Periode des Wirtschaftswachstums und der kulturellen Entfaltung. Die Städte bekamen vom jeweiligen Herrscher Freiheiten und Privilegien. Auf Einladung der Herrscher und Landsherren kamen aus dem Ausland Siedler, vorwiegend aus den deutschen Ländern. In Kremnica förderte man um 14. Jh. etwa 400 kg Gold jährich, seit dem Jahre 1330 wurden geschätzte Goldminzen (Dukaten) geprägt. Im Jahr 1521 eroberten die türkischen Herren Belgrad und ermöglichten sich dadurch den freien Weg nach Ungarn. Im Jahre 1526 besiegten sie das ungarische Heer und in den nächsten Jahren machten sich den Großteil des Landes untertan. Die Auklärungsreformen von Maria Theresias und ihres Sohnes Josephs II. legten den Grundstein für eine Moderne Verwaltung des Staates. Der Staat unterstützte die Errichtung von Manufakturen, reformierte die Grund- und Mittelschulen in 1777. Am Ende des 18. Jhs. verbreiteten sich im Gebiet Mitteleuropas jene Ideen, die sich im daraufolgendem 19. und 20. Jh. voll entfalteten- nationales Bewustsein. Der ungarische Adel lehte die deutsche Sprache ab und bemühte sich, sie durch die ungarische Sprache zu ersetzen. Bereits im Jahr 1787 kodifizierte A. Bernolak die erste slowakische Schriftsprache auf der Basis des westslow. Dialektes. Die weitere durch L. Stur (1815-1856) repräsentierte Generation, überbrückte den Streit zwischen Katholiken und Protestanten durch eine Kodifizirung der Schriftsprache, die aus dem Dialekt der Mittelslowakei entstand, und bis heute die Grundlage der sl. Schriftsprache bildet.

Zu dieser Zeit gibt es in der Slowakei folgende Sprachminderheiten:

In unserem Gebiet gibt es auch viele Mundarten ( Ober- und Unterzipserdeutsch). In unserer Projektgruppe hatten wir zum Besuch Herrn Berger, der noch mit Oberzipserdialekt spricht. Wir haben mit ihm die jetzigen Unterschiede zw. Hochdeutsch und Oberzipsermundart verglichen an Bsp. von verschiedenen Texten.

Der fromme Mechel und sein Sohn
Der Mechel es als frommer Mann
Auch fleißich en die Kirch gang,
Hot sich an Gottes Wort derbaut.
Und dann en s Bierhaus renngeschaut.
Sein änzich Söhnchen, s Mischusch wor
Ä kläiner Krieps noch kaum sechs Jahr.



Der fromme Michael und sein Sohn
Der Michael ist ein frommer Mann
Auch fleißig ist er in die Kirche gegangen
Hat das Wort des Gottes zu sich genommen
Und dann ins Bierhaus gerennt
Sein einziger kleiner Sohn Mischusch
war ein kleiner Knirps und noch kaum sechs Jahr.


Einen weiteren Besuch machten wir am 21.5.1997 in Chmelnica (Hopgarten). Chmelnica ist ein typisches Beispiel dafür, daß Oberzipsermundart auch im Alltag gesprochen wird. Am 20.5.1997 haben wir einen Film über die Geschichte von Hopgarten gesehen, in dem auch Herr Kozak vorkam. Am nächsten Tag haben wir uns mit Herrn Kozak persönlich getroffen. Als Ortschronist gab er uns einen Einblick in die Geschichte "der Sprachinsel" Chmelnica- Hopgarten. Selbst aus einer bescheidenen Familie stammend, war es ihm nicht möglich, seinen Wunsch zu erfüllen und zu studieren um später Lehrer zu werden. Sein volles Engagement widmete er somit der Erstellung einer kompletten Dorfchronik. Durch seine intensive Nachforschungen fand er sogar Einzelheiten heraus, die in der ursprünglichen Dorfchronik so nicht erwähnt waren.
Das Dorf wurde im Jahr 1248 gegründet und bekam den Namen Petersburg. Weitere Namen waren:

Hophengarten
Hopgart
Hupgart
Komlosgart

Die erste Besiedlung von Hopgarten erfolgte in den Jahren 1270-1284 durch deutsche Ansiedler, die hauptsächlich Handwerker und Kaufleute waren. Die Hopgärtener Einwohner waren Unertanen der Burg und somit zu 4 Tagen Frohnarbeit in der Woche verpflichtet. Zwar bekamen sie Privilegien; diese beschränkten sich aber auf eine "Zipserdeutsche Provinz". Grundlage des, wenn auch bescheidenen Lebens, bildete später ausschließlich die Landwirtschaft. Die einzelnen Gehöfte hatten kaum mehr als 5ha Acker- oder Weidefläche, so daß keine Prosperität im Dorf Einzug hielt. Aufgrund der Tatsache, daß die Äcker um Hopgarten nur eine begrenzte Anzahl von Menschen ernähren konnte, mußten von Zeit zu Zeit Bewohner den Ort verlassen, um anderswo eine Existenz aufzubauen. Beispielsweise wird aus Kirchenbucheintragungen ersichtlich, daß viele Hopgartener die Heimat in Richtung Siebenbürgen (Rumänien) verließen. Fremde siedelten sich aus den oben genannten Gründen nur selten in Hopgarten an, und wenn, so hatten sie die Mundart zu erlernen, um in die Gemeinschaft integriert zu werden. Während Frauen zu größten Teil ausschließlich die Hopgärtner Mundart beherrschten, konnten einige Männer auch Slovakisch, da sie sporadisch mit anderen Gegenden Viehhandel trieben. So ermöglichte das relativ autarke Leben der Hopgartner die Entstehung einer Sprachinsel inmitten verschiedener anderer Sprachen, wie es sie so kaum ein zweites Mal gibt.
Hopgarten wurde wahrlich nicht von Schicksalschlägen verschohnt. So wurde das Dorf 1412 im Verlaufe des Krieges verpfändet. Den wohl größten Einschnitt in der Geschichte des Ortes bildete die verheerende Hochwasserwelle des Jahres 1662, die die Kirche und nahezu den gesamten Rest von Hopgarten hinfortspülte. Um zukünftigen Hochwasserkatastrophen vorzubeugen, erbauten die Bewohner die neue Siedlung am höher gelegenen Nordufer des Flusses. Doch im Jahre 1872 wurden wieder 50 Häuser ein Opfer von Flammen.
Im Verlauf des 2. Weltkrieges wurden viele Hopgartener ausgesiedelt, in die Wehrmacht eingezogen oder verließen wegen anderer Gründe die Gemeinde.
Während es in vielen anderen osteuropäischen Ländern zu einer generellen Ausweisung der deutschstämmigen Bevölkerung kam, verlief dies in der damaligen Tschechoslowakei uneinheitlich.
Nach mehreren Jahren, in denen die Bewohner in anderen Dörfern oder im Wald Unterschlupf gefanden hatten, erhielten sie schließlich in den 50er Jahren die Slowakische Staatsangehörigkeit und somit die Berechtigung, in ihrer angestammten Heimat zu bleiben. Da in den Jahren der Ungewißheit nicht viel an den Häusern gemacht wurde und da man der Regierung ein Zeichen geben wollte, daß man bleiben werde, wurden die alten historischen Holzhäuser abgerissen und durch moderne Steinhäuser ersetzt. So gibt es in Hopgarten äußerlich kaum noch Anzeichen für diese wechselvolle Historie.
Heute hat Chmelnica 900 Einwohner ( 85 Bürger mit deutscher Nationalität). Der Unterricht ist in Slowakischen, aber die Kinder haben in der Grundschule 7 mal pro Woche Deutschunterricht. Die Mundart wird wahrscheinlich nicht erhalten bleiben, weil die Jugend die slowakischen Ausdrücke in die Mundart bringt, und dadurch wird sie erneut.



AUSSPRACHE
s Wasser - wosso
s Mädchen - mädc (c - ich Laut)
r Stuhl - schtu
Ich wohne im Dorf Chmelnica.
Ic wuon im Dorf Chmelnica.

Am Nachmittag haben wir die Kirche besucht. Herr Kozak hat uns mit Frau Miskova über die noch erhaltenen Bräuche erzählt. Um 3,00 Uhr sind wir mit vielen Eindrücken nach Tatranska Strba zurückgefahren.

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