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Kunstprojekt in Oldenburg

Beim KunstprojektDie Idee, einen Torfsoden symbolisch zu bauen, kam von der Kunstschaffenden Etta Unland. Zusammen mit der Künstlerin, drei Museumsangestellten und einigen weiteren Teilnehmern vom Projekt „Nachbarn in Europa" errichteten wir Schicht um Schicht das Kunstwerk mit ausgewählten Materialien. Eingesetzt wurden Papier, Pappe, Holz, Reisig, Textilien, Haare und Torferde. Ausgesucht hatte Frau Unland diese Produkte, weil sie so oder zumindest in abgewandelter Form auch heute noch im Moor zu finden sind.

Kunstprojekt - PhotomontageDamit stand unser Projekt nicht nur vor dem Oldenburger Naturkundemuseum, sondern auch ganz unter dem Zeichen einer Ausstellung, die bald dort eröffnet werden sollte. Zwar wurde auch hier ein Torfsoden aufgestellt, jedoch war dieser echt und nahm andere Ausmaße an als unserer. Unser Ausstellungsstück war etwa einen Meter hoch, zwei Meter breit und vier bis fünf Meter lang. Der andere dagegen hatte schon allein eine Höhe von drei Metern.

Mit vereinter Kraft konnten wir die Arbeiten am Exponat am 18.05.1998 beginnen und auch beenden. Um die Fertigstellung noch ein wenig abzurunden, luden wir alle „Nachbarn in Europa" zu einem Kuchen, der wie zu erwarten war, einem Minitorfsoden glich, ein. Selbstverständlich nahmen auch Öffentlichkeit und Medien teil.

Als ein Mitwirkender kann ich von einer gelungenen Zusammenarbeit, einer interessanten Arbeit und einem eindrucksvollen Tag berichten.

Franziska Bleick

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